Drei neue app_settings-Spalten (Migration AddPowerUseWindow):
power_use_window_start/end (HH:mm, lokal, nullable) und
power_use_handoff_pct (NOT NULL DEFAULT 95, geclampt 50-99).
Die Fensterlogik liegt als reine Funktion in PowerUseWindow
(Contains/Normalize/IsOpen): beide Grenzen leer oder nur eine gesetzt =
rund um die Uhr, Ende vor Start wrappt ueber Mitternacht, Grenzen
halboffen. Geprueft wird in ComposeHandlerPromptAsync, also pro Phase
zum Zeitpunkt des Prompt-Baus - die Uhr ist per Func<DateTime>
injizierbar. Bedienung im Usage-Monitor neben dem PowerUse-Toggle
(Commit auf Blur/Enter, ein Write fuer alle vier Felder); in
Settings->General unsichtbar, aber load->save durchgereicht.
Nebenbefund, gleicher Pfad: AppSettingsRepository.UpdateAsync kopiert
Feld fuer Feld und hat ModelPresets, PowerUseEnabled und
ListHandlerMaxHandoffs nie geschrieben - jeder Save dieser drei war
still wirkungslos. Mit ergaenzt und per Round-trip-Test gepinnt.
app_settings bekommt power_use_enabled (Master-Schalter, wird im Usage-Monitor
gesetzt) und list_handler_max_handoffs (Default 4 = zwei Merge-Runden).
list_config bekommt power_use_allowed als Opt-in pro Liste.
Ein Handler-Run laeuft nur unbeaufsichtigt, wenn BEIDE Schalter gesetzt sind.
Damit kann der globale Schalter ueber Nacht an bleiben, ohne dass der Handler
einer nicht zugestimmten Liste sein Verhalten aendert.
UpdateListConfigDto.PowerUseAllowed ist bewusst bool? (tri-state, null =
gespeicherten Wert behalten), analog zu TicketProjectId: SetConfigAsync kopiert
verbatim, ein non-nullable bool haette jedem fremden Writer erlaubt, das Opt-in
per Auslassung zu widerrufen. Der Test dazu nagelt genau das fest.
Migration ist drei reine ALTER TABLE ADD COLUMN, kein Table-Rebuild.